LVZ Leipziger Volkszeitung

Leipzig: #WoPoLE. Netzwerk Leipziger Freiheit. Neue Online-Plattform für bezahlbares Wohnen und kooperatives Bauen gestartet

LVZ Leipziger Volkszeitung: „Das Baudezernat im Leipziger Rathaus hat eine Internetseite freigeschaltet, die ab sofort als „Beratungs- und Projektplattform für bezahlbares Wohnen“ dienen soll. Damit trete das neu geschaffene „Netzwerk Leipziger Freiheit“ nun erstmals an die Öffentlichkeit, erklärte das Amt für Stadterneuerung. … .“

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Neue-Online-Plattform-fuer-bezahlbares-Wohnen-und-kooperatives-Bauen-gestartet

http://www.netzwerk-leipziger-freiheit.de/ Quelle: Netzwerk Leipziger Freiheit – Das Baudezernat der Stadtverwaltung Leipzig hat eine Internetseite freigeschaltet, die ab sofort als „Beratungs- und Projektplattform für bezahlbares Wohnen“ dienen soll.

Sachsen: Streit um Förderung für sozialen Wohnungsbau | MDR.DE

Sachsen: Doppelhaushalt 2017/18. Streit um Förderung für #Sozialwohnungsbau. #WoPoLE #WoPoDD

MDR Sachsen: „Erstmals seit 2001 will Sachsen wieder den sozialen Wohnungsbau fördern. Das Vorhaben wird zwar von allen Seiten begrüßt, aber die Grünen fordern, dass die gesamte Fördersumme des Bundes in den sozialen Wohnungsbau fließt. Die SPD hält dagegen. … .“

Siehe auch:
Dresden und Leipzig: #WoPoDD #WoPoLE. Albrecht Pallas (SPD) rechnet mit ca. 20 Millionen € pro Jahr Förderung für Sozialwohnungsbau in beiden Großstädten
https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1131666386891431

http://www.mdr.de/sachsen/saechsische-politik-streitet-ueber-sozialen-wohnungsbau-100.html Quelle: Sachsen will den sozialen Wohnungsbau wieder fördern. Das Vorhaben wird von allen Seiten begrüßt. Aber die Opposition fortdert, dass noch viel mehr auf diesem Gebiet geschehen müsste.

Pirna will mehr Familien anlocken

Pirna: vdw-Direktor Seifert schlägt Fördermodell mit sächsischen Metropolregionen vor. #WoPoDD

szonline: „… Die [empirica-]Studie schlägt vor, Schwarmstädten wie Dresden und Suburbanisierungsgebieten wie Heidenau weniger Fördergelder zukommen zu lassen und stattdessen Wachstumsstädte wie Pirna zu begünstigen. Rainer Seifert [Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. – vdw Sachsen] schwebt ein anderes Modell mit Metropolregionen vor. Eine sächsische Metropolregion bildet sich beispielsweise um Dresden. Zu ihr gehören neben Pirna auch Freital, Meißen, Radebeul und die anderen Gemeinden, die an die Großstadt grenzen. Seifert wünscht sich, dass alle in diesem Metropolraum befindlichen Städte ebenso in der Förderpolitik berücksichtigt werden wie die Metropole selbst. So sollen die Gemeinden gegenseitig voneinander profitieren und die Strahlkraft Pirnas soll die gesamte Region voranbringen. … .“

http://www.sz-online.de/nachrichten/pirna-will-mehr-familien-anlocken-3474816.html Quelle: Sächsische Zeitung [online]: Die führende Nachrichtenseite in Sachsen

Hoffnung auf Woba-Fördermittel

Dresden und Leipzig: #WoPoDD #WoPoLE. Albrecht Pallas (SPD) rechnet mit ca. 20 Millionen € pro Jahr Förderung für #Sozialwohnungsbau in beiden Großstädten

szonline: „… Im sächsischen Doppelhaushalt 2017/2018 ist das Förderprogramm für sozialen Wohnungsbau enthalten. Auf diese Mittel ist die neue Wohnungsbaugesellschaft angewiesen. 106 Millionen Euro sollen für das Programm vom Freistaat kommen. Im Oktober wird das Kabinett den Entwurf beschließen. Danach können die Kommunen einen Antrag auf Fördermittel aus dem Programm stellen. „Es könnten dann 18 bis 20 Millionen Euro pro Jahr für Dresden drin sein“, so der Dresdner SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas. … .“

Man sollte wohl davon ausgehen können, dass die etwas größere Stadt Leipzig mindestens genausoviel Fördergeld aus dem Topf bekommen sollte.

Nach der Rechnung des Dresdner Stadtsprechers Kai Schulz könne man mit etwa 630 Euro pro Quadratmeter Fördermittel rechnen (https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1129802650411138). 20 Millionen Euro würden demnach für etwa 32.000 m² Wohnfläche reichen und je nach Wohnungsgröße für 400 bis 700 Wohnungen. Pro Wohnung wäre es eine Förderhöhe von 30.000 bis 45.000 €.

In Thüringen wurden bis Juni rund 35,5 Millionen Euro für die soziale Wohnungsbauförderung gebunden – für 474 Wohnungen. Eine Wohnung wird hier im Durchschnitt mit 75.000 Euro gefördert (http://www.leipzig-stadtfueralle.de/2016/06/18/neustart-im-sozialen-wohnungsbau-in-thueringen/). Legt man diese Zahl zugrunde, würden 20 Millionen Euro nur für 270 Wohnungen pro Stadt reichen.

Aber egal, ob es nun 260, 400 oder 700 geförderte Wohnungen werden, Oberbürgermeister Burkhard Jung erklärte im Mai diesen Jahres: „Tatsächlich bräuchten wir 2.000 Sozialwohnungen, das wären also 150 Millionen“(https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1058430317548372).

http://www.sz-online.de/nachrichten/hoffnung-auf-woba-foerdermittel-3475005.html

Siehe auch:
Sachsen: Albrecht Pallas (SPD) begründet #Zweckentfremdung der Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau
https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1131336896924380

Sachsen: Streit um sozialen Wohnungsbau. Grünen werfen SPD Etikettenschwindel vor. #WoPoLE #WoPoDD
https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1130727140318689 Quelle: Eine neue Wohnungsbaugesellschaft soll in der Stadt bis 2025 rund 8000 bezahlbare Wohnungen bauen. Jetzt gibt es gute Nachrichten für die Finanzierung.

New Europe – Cities in Transition

Women in the City #2: Who owns the public space? Quelle: EUROPE | Women in the CIty #2: Public Space

In this series, we will explore the role of women in- and outside the city. Different urban issues concerning the lives of women will be discussed in this series. In this article, we will zoom in on the problems women encounter in public spaces and what has been done so far to solve these problems.

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

Wohnungspolitik neu positionieren! Plädoyer von vhw und Difu für eine soziale und resiliente #Wohnungspolitik

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) und der #vhw-Bundesverband für Wohnen und #Stadtentwicklung plädieren für eine konsequente wohnungspolitische Neuausrichtung. Die Autoren dieses Forderungspapierts schlagen Maßnahmen und Instrumente für eine soziale und resiliente Wohnungspolitik vor. Hierbei geht es unter anderem. um Schwerpunkte wie #Wohnungsneubau am richtigen Ort, #Bodenpolitik und #Bodenrecht, Bestandspolitik, Finanzierungsmodelle und Wohnungspolitik, darunter auch die neue #Wohnungsgemeinnützigkeit, als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden.

https://difu.de/presse/2016-08-23/wohnungspolitik-neu-positionieren.html Quelle: Wohnungspolitik neu positionieren!

Plädoyer von vhw und Difu für eine soziale und resiliente #Wohnungspolitik

Die Entwicklung der Wohnungsmärkte in Deutschland zeigt, dass es der Markt allein nicht richtet. In einer Reihe von Städten sind bereits massive Versorgungsengpässe für Gering- und Normalverdiener entstanden. Diese Situation ist u.a. das Ergebnis der Vernachlässigung einer aktiven und ganzheitlichen Wohnungspolitik in den letzten drei Jahrzehnten. Die daraus resultierenden Knappheiten sind nicht temporärer Art, und sie sind auch nicht durch kleinere Anpassungen im Rahmen bestehender Prozesse lösbar.

Der #vhw-Bundesverband für Wohnen und #Stadtentwicklung und das Deutsche Institut für Urbanistik (#Difu) plädieren vielmehr für eine konsequente wohnungspolitische Neuausrichtung.

In ihrem Plädoyer begründen die Autoren diese Forderung und schlagen Maßnahmen und Instrumente für eine soziale und resiliente Wohnungspolitik vor. Hierbei geht es u.a. um Schwerpunkte wie #Wohnungsneubau am richtigen Ort, #Bodenpolitik und #Bodenrecht, Bestandspolitik, Finanzierungsmodelle und Wohnungspolitik als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden.

#Kommunen

Videobeitrag im Stadtteilwohnzimmer im #Dragarten auf dem #Dragonerareal | Stadt von Unten

Berlin-#Kreuzberg: Videobeitrag im Stadtteilwohnzimmer im #Dragarten auf dem #Dragonerareal der #BImA

http://stadtvonunten.de/videobeitrag-im-stadtteilwohnzimmer-im-dragarten-auf-dem-dragonerareal/ Quelle: Videobeitrag im Stadtteilwohnzimmer im #Dragarten auf dem #Dragonerareal Posted on 16. August 201616. August 2016 by admin Kiezpopcorn Berlin hat den Wi(e)deraufbau des Dragarten auf dem sogenannten Dragonerareal filmisch begleitet, Ergebnis ist ein sehr schöner Interviewbeitrag bei dem unsere Motiv…

Bizim Kiez

Berlin-#Kreuzberg: Schäuble, die Flüchtlinge und das #Dragonerareal der #BImA

Tagesspiegel: „Der Finanzminister verknüpft zwei Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören: die Integrationskosten und Länderrechte beim Immobilienverkauf des Bundes. Sigmar Gabriel protestiert. … .“

http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-integrationskosten-schaeuble-die-fluechtlinge-und-das-dragoner-areal/14436070.html Quelle: Der Bundesfinanzminister hat was gegen die Entwicklung der „Sozialen Stadt“. Er will möglichst viel Geld erwirtschaften und deshalb Freiflächen in den Innenstädten, die im Besitz des Bundes sind, meistbietend und ungehindert von der Einflussnahme der Kommunen an Investoren verkaufen. Der sozialen Entwicklung des Dragoner-Areals in Berlin-Kreuzberg scheint er persönlich im Wege zu stehen.
Zitat aus dem Artikel vom Tagesspiegel: » Wolfgang Schäuble ist die Möglichkeit der Bundesländer, ihm in Immobiliengeschäfte hineinzureden, schon lange ein Dorn im Auge, weil die Länder über diesen Hebel die Möglichkeit haben, lukrative Immobilienverkäufe des Bundes zu stoppen. Die Länder wollen darüber Einfluss behalten, um soziale Entwicklungen baulich steuern zu können.« Darum versucht er nun Dinge miteinander zu verknüpfen, die nicht zusammen gehören. Ziemlich schmutziger Plan vom obersten Finanzjongleur.

Kreuzberg Berlin

Wohnungsmarkt – Sozial Schwachen bleibt in Leipzig häufig nur der Umzug in die Platte – LVZ – Leipziger Volkszeitung

Leipzig: Wohnungen für Bezieher_innen von #HartzIV werden rar. #WoPoLE

LVZ Leipziger Volkszeitung: „Wohnungen für Bezieher von Hartz IV werden in Leipzig rar. Das ergab eine Auswertung des Immobilienmarktes durch das Sozialdezernat. Danach waren im März dieses Jahres knapp 2600 Angebote, vor allem im Westen und Osten, verfügbar. Viermal so viele Haushalte leben derzeit aber in Wohnungen, die entweder zu teuer oder zu groß sind. … .“

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Sozial-Schwachen-bleibt-in-Leipzig-haeufig-nur-der-Umzug-in-die-Platte Quelle: Wohnungen für Bezieher von Hartz IV werden in Leipzig rar. Das ergab eine Auswertung des Immobilienmarktes durch das Sozialdezernat. Danach waren im März die…

szonline

Sachsen: Streit um sozialen Wohnungsbau. Grünen werfen SPD Etikettenschwindel vor. #WoPoLE #WoPoDD

szonline: „In Sachsen gibt es Streit um den sozialen Wohnungsbau. Am Dienstag warfen die Grünen der SPD Etikettenschwindel vor. Zuvor hatte SPD-Innenexperte Albrecht Pallas mit Blick auf den Entwurf zum neuen Doppelhaushalt von einem Paradigmenwechsel gesprochen. … .“

Die Forderung von Wolfram Günther, angesichts des dramatischen Rückgangs von Sozialwohnungen das gesamte vom Bund dafür bereitgestellte Geld auch entsprechend auszugeben werden, hatten wir ebenfalls (indirekt) gestellt:

Sachsen: Schwarz-rote Koalition will angeblich „sozialen
Wohnungsbau stärken“. #WoPoLE
https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1081389375252466

Insbesondere würden wir aber gern schon jetzt erklärt bekommen, warum nur die „die vom Bund in den Jahren 2016 bis 2019 zur Wohnraumförderung bereit gestellten zusätzlichen (sic!) Kompensationsmittel zweckgebunden für die Förderung sozialer Belange im Wohnungsbau einzusetzen“ sind? Was passiert eigentlich mit den 60 Millionen Euro Bundesförderung pro Jahr, die der Freistaat regulär für die Wohnungsbauförderung erhält und auch schon in den letzten Jahren erhalten hat?

Die Antwort von Albrecht Pallas lautete: „Zur Frage: diese Mittel unterliegen keiner konkreten Zweckbindung. Sie werden für Wohnraumförderung im weiteren Sinne eingesetzt. Die fließen in den Wohnraumförderfonds aus dem besagte verbilligte Kredite für z.B. barrierereduzierung, energetische Sanierung oder Schaffung von Wohneigentum gefördert werden. Außerdem gibt es in Sachsen extrem unterschiedliche Problemlagen. Wohnungsmangel vs. Leerstand. Da braucht es natürlich auch andere Instrumente als sozialen Wohnungsbau. Wir wollen die Probleme beim Wohnen im ganzen Land lösen und nicht nur in Dresden und Leipzig.“ Quelle: Sachsens Regierung will endlich wieder in bezahlbaren Wohnraum investieren. Trotzdem gibt es um das 106 Millionen Euro teure Vorhaben Streit. Die Grünen warfen der SPD Etikettenschwindel vor.